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	<title>BretagneBlog &#187; Rezensionen</title>
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	<description>Musik vom Ende der Welt. Und mehr!</description>
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		<title>Didier Squiban: Concert Mexico (EP, 2010)</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Concert Mexico]]></category>
		<category><![CDATA[Didier Squiban]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben: Manchmal finde ich das Programm des Labels L&#8217;Oz Production etwas sehr auf einen Künstler fixiert. Didier Squiban ist zweifellos der Star des Labels, auch seine offizielle Homepage findet sich auf der Seite von L&#8217;Oz. Dass sich Quantität und Qualität &#8230; <a href="http://bretagneblog.de/2010/03/08/didier-squiban-concert-mexico-ep-2010/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bretagneblog.de/wp-content/uploads/2010/03/Squiban-Mexico.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-645" title="Squiban-Mexico" src="http://bretagneblog.de/wp-content/uploads/2010/03/Squiban-Mexico.jpeg" alt="Cover Didier Squiban Concert Mexico" width="286" height="260" /></a>Zugegeben: Manchmal finde ich das Programm des Labels <a title="Homepage von L'Oz Production" href="http://www.loz-production.com" target="_blank">L&#8217;Oz Production</a> etwas sehr auf einen Künstler fixiert. Didier Squiban ist zweifellos der Star des Labels, auch seine <a title="Offizielle Homepage von Didier Squiban" href="http://www.loz-production.com/2008/01/25/squiban-bio/" target="_blank">offizielle Homepage</a> findet sich auf der Seite von L&#8217;Oz. Dass sich Quantität und Qualität jedoch nicht ausschließen müssen zeigt Squiban mit seiner neuesten Live-Aufnahme, einem Konzert, aufgenommen Ende November 2008 in Mexiko. Als Trio mit Percussion und Flöte als Begleitung für das Piano war Squiban damals unterwegs. Herausgekommen ist eine interessante Mischung aus fünf Titel, darunter drei Suiten, die sich erfrischend in das Werk Squibans einfügen. Jazziger als seine sehr bretonischen Piano-Solo-Numern, aber mit einer exotischeren Note als seine Werke mit Orchesterbegleitung.</p>
<p>Das Concert Mexico gibt es in zwei Varianten &#8211; zum einen als EP mit fünf Stücken, zum anderen in einer Deluxe-Variante mit neun Titeln. Der günstigste und einfachste Weg zur EP geht mittels <a title="Didier Squiban Concert Mexico, Amazon mp3-Store" href="http://www.amazon.de/Concert-Mexico-EP/dp/B002SGSCTK?tag=breblog-21" target="_blank">Download im Amazon mp3-Shop</a> für gerade einmal 7 Euro.</p>
<p>[aartikel]B002SGSCTK[/aartikel]</p>
<p>Didier Squiban: Piano, Komposition &amp; Arrangements<br />
Pascal Vandenbulcke: Flöte<br />
Jérome Kerihuel: Percussion</p>
<p>1. The Water Is Wide<br />
2. Par un beau soir<br />
3. Suite n°1 (Jantilez / Enez cerf)<br />
4. Suite n°2 (Liv / Enez bono / Kostan)<br />
5. Suite n°3 (Isole / Iroise / La plage)</p>
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		<title>Le Festin Breton von Nathalie Beauvais (Buch, 2009)</title>
		<link>http://bretagneblog.de/2010/01/04/le-festin-breton-von-nathalie-beauvais-buch-2009/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 21:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arz Nevez]]></category>
		<category><![CDATA[Le Festin Breton]]></category>
		<category><![CDATA[Nathalie Beauvais]]></category>
		<category><![CDATA[Yves Ribis]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Zutaten machen ein gutes Essen. Und gute Rezepte braucht man dazu natürlich auch. Ein Weihnachtsgeschenk meiner lieben Frau war das Buch &#8220;Le Festin Breton&#8221; von Nathaile Beauvais. Obwohl es eigentlich ein Kochbuch ist, passt es dennoch ganz gut ins &#8230; <a href="http://bretagneblog.de/2010/01/04/le-festin-breton-von-nathalie-beauvais-buch-2009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-631" title="Le Festin Breton" src="http://bretagneblog.de/wp-content/uploads/2010/01/LeFestinKlein.jpg" alt="Le Festin Breton" width="200" height="244" />Gute Zutaten machen ein gutes Essen. Und gute Rezepte braucht man dazu natürlich auch. Ein Weihnachtsgeschenk meiner lieben Frau war das Buch &#8220;Le Festin Breton&#8221; von Nathaile Beauvais. Obwohl es eigentlich ein Kochbuch ist, passt es dennoch ganz gut ins Blog. Denn gutes Essen passt auch immer zu guter Musik. Und eine musikalische Zutat bringt das Buch gleich mit!<span id="more-630"></span></p>
<p>Auf 176 reich bebilderten Seiten lädt das Buch zu einem Streifzug durch die bretonische Küche ein. Dabei werden auch ausgewählte Produzenten näher vorgestellt. Unterteilt ist das Buch in Rubriken wie &#8220;Crepes und Galletes&#8221; (die natürlich nicht fehlen dürfen), Gemüse sowie &#8220;vergessene&#8221; Gemüse, Austern, Fisch. Aber auch dem Ziegenkäse sowie den traditionellen Getränken Cidre und Pommeau ist ein Kapitel gewidmet. Und schließlich nehmen noch Sahne und Butter einen Platz ein &#8211; denn was wäre die bretonische Küche ohne Salzbutter?</p>
<p>Die Rezepte sind nach Schwierigkeitsgrad gekennzeichnet, wobei auch &#8220;einfache&#8221; Gerichte durchaus ihren Reiz haben: Topinambursalat mit Vanille-Vinaigrette steht bei mir jetzt für demnächst auf dem Speiseplan. Der Teil mit den Fischrezepten fällt natürlich etwas ausführlicher aus. Und er stellt mich vor besondere Herausforderungen: Wie finde ich heraus, was die französischen Fischnamen auf deutsch bedeuten? Da werde ich wahrscheinlich öfter mal meinen französischen Telefonjoker benötigen. In der Hoffnung, nicht nur &#8220;Ja, hab ich gestern am Markt gekauft, aber wie&#8217;s auf deutsch heißt? Keine Ahnung&#8230;&#8221; zu hören. Aber ein paar Namen hab ich schon herausgefunden, und so kann ich vielleicht bald Makrelenfilet, geschmort, mit Rhabarber, zubereiten. Das Rezept findet sich im Buch. Schön ist aber auch, dass keine Berührungsängste zu anderen Regionen bestehen, so werden in einem Rezept zum Beispiel auch Crozets verwendet. Die sind eine Spezialität in den Savoien.</p>
<p>Nathaile Beauvais, die Autorin, führt zusammn mit ihrem Mann Arnaud das &#8220;<a href="http://www.jardin-gourmand.fr/">Jardin Gourmand</a>&#8221; in Lorient. Sie präsentiert jedes Gericht mit Bild. Ihr Mann, der auch der Sommelier des Restaurants ist, schlägt den passenden Wein vor.</p>
<p>Der Clou des Buches &#8211; und der Grund, warum wir überhaupt darauf aufmerksam wurden ist die beiliegende CD, die &#8220;musikalische Zutat&#8221;, die von Yves Ribis, dem Kopf hinter <a href="http://arznevez.free.fr/">Arz Nevez</a> und Rearz. Von diesen Projekten scheint auch die Musik auf der CD zu stammen. Durchweg hörenswert. Es stimmt schon: Gute Zutaten machen ein gutes Essen, und zu einem guten Festessen gehört passende Musik. Mit dem Buch kann man sich Inspiration für das Mahl und die Musik ins Haus holen. Und dann von der Bretagne träumen!</p>
<p><iframe src="http://rcm-fr.amazon.fr/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=bretagneblog-21&#038;o=8&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=0V7HTNAW9BB7KPZWWWG2&#038;asins=2918068055" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Didier Squiban: L&#8217;Estran</title>
		<link>http://bretagneblog.de/2009/10/07/didier-squiban-lestran/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Didier Squiban]]></category>
		<category><![CDATA[L'Estran]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen, die etwas für bretonische Musik und für Jazz übrig haben, dürfte Didier Squiban ein Begriff sein. Von der Klassik kommend über den Jazz zur traditionellen Musik seiner bretonischen Heimat gekommen ist er stets als Wanderer zwischen den musikalischen Welten &#8230; <a href="http://bretagneblog.de/2009/10/07/didier-squiban-lestran/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen, die etwas für bretonische Musik und für Jazz übrig haben, dürfte Didier Squiban ein Begriff sein. Von der Klassik kommend über den Jazz zur traditionellen Musik seiner bretonischen Heimat gekommen ist er stets als Wanderer zwischen den musikalischen Welten unterwegs.</p>
<p>Egal, ob er als Komponist Symphonien arrangiert hat, berühmte Stimmen wie Yann-Fanch Kemener begleitet oder mit anderen Musikern aufgetreten ist: Seinen Werken wohnt eine ruhige, gelassene Stimmung innne, die sehr gut die weiten Landschaften der Bretagne wiederspiegeln.</p>
<p>In seinem neuesten musikalischen Abenteuer &#8220;L&#8217;Estran&#8221;, das vor einiger Zeit erschienen ist, ist er mit einem Sextett unterwegs. Viele der Themen der fünf Suiten werden denen bekannt sein, die schon andere Alben von Squiban gehört haben. Das macht das neue Werk aber nicht langweilig. Im Gegenteil: Viele Stücke sind ein gutes Stück &#8220;jazziger&#8221;, als man das bislang gewohnt war. Gerade die Perkussion bringt Spannung in die Stücke, so dass das Hören wirklich ein Erlebnis und Genuss ist.</p>
<p>Die CD kommt in einem Digipack daher, der noch von einer Kartonbanderole umhüllt ist. Das Cover und das Booklet zieren Zeichnungen von Yann Queffelec, die man beinahe für Fotografien halten könnte.</p>
<p>Zur Zeit ist Squiban übrigens gelegentlich mit dem Projekt &#8220;Mesk&#8221; unterwegs, was bretonisch ist und &#8220;Mischung&#8221; bedeutet. Dort schlägt er die Brücke zur Moderne, zu den elektronischen Beats. Laut Aussage der Plattenfirma gibt es Pläne für eine Veröffentlichung, die allerdings noch nicht sehr konkret sind. Wir dürfen hoffen!</p>
<p>Didier Squiban, L&#8217;Estran:</p>
<p>Didier Squiban: Piano<br />
Jean Chevalier, Jérôme Kerihuel: Percussion<br />
Simon Mary: Bass<br />
Geoffroy Tamisier: Trompete<br />
Pascal Vandenbuckle: Flöte</p>
<p>[aartikel]B00275DZ62[/aartikel]</p>
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		<title>Red Cardell: La fête au village (LiveCD, 2009)</title>
		<link>http://bretagneblog.de/2009/09/04/red-cardell-la-fete-au-village-livecd-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 21:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[La Fête au village]]></category>
		<category><![CDATA[Red Cardell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt ist ein Dorf. Zumindest scheint das die Meinung von Red Cardell zu sein. Denn die Ausflüge in die unterschiedlichsten Musikstile aus vielen Ländern der Welt sind deutlich zu hören. Dabei &#8211; und das ist das erstaunliche &#8211; bleiben &#8230; <a href="http://bretagneblog.de/2009/09/04/red-cardell-la-fete-au-village-livecd-2009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt ist ein Dorf. Zumindest scheint das die Meinung von Red Cardell zu sein. Denn die Ausflüge in die unterschiedlichsten Musikstile aus vielen Ländern der Welt sind deutlich zu hören. Dabei &#8211; und das ist das erstaunliche &#8211; bleiben Red Cardell ihren bretonischen Wurzeln immer treu. Bretonische Musik, die in der Welt zu Hause ist. Das bietet Red Cardell wieder einmal mit diesem Album, einer Zusammenstellung aus drei Live-Auftritte in 2008.</p>
<p>Und zu einem Fest lädt man natürlich auch Freunde ein. Im Wesentlichen die Musiker, die auch schon am letzten Studioalbum &#8220;Le banquet de Cristal&#8221; mitgewirkt hatten: Dan Ar Braz, Jimme O&#8217;Neill oder die Frères Guichen, um nur einige zu nennen.</p>
<p>Herausgekommen ist eine fröhliche, überraschende CD, mit zahlreichen musikalischen Anspielungen. Folk-Rock vom feinsten. Für mich ein Anwärter auf die bretonische CD des Jahres! Erhältlich zum Beispiel im <a title="Bretagne-Shop: Red Cardell: La fête au village" href="http://www.bretagne-shop.de/webstore/product_info.php/info/p753_CD-Red-Cardell--La-Fete-au-Village.html" target="_blank">Bretagne-Shop</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Merzhin Moon Orchstra (2009), Kurzkritik</title>
		<link>http://bretagneblog.de/2009/07/31/merzhin-moon-orchstra-2009-kurzkritik/</link>
		<comments>http://bretagneblog.de/2009/07/31/merzhin-moon-orchstra-2009-kurzkritik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 03:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Merzhin]]></category>
		<category><![CDATA[Merzhin Moon Orchestra]]></category>

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		<description><![CDATA[Merzhin, eine Band, die die Rockmusik und die bretonische Musik vereinnahmt hat, hat sich aufgemacht, eine weitere Stilrichtung aufzusaugen, und damit den Westen  zu erobern: Mit einem Salsa-Orchester und einer Akkordeonistin zusammen haben sie ihre Musik neu arrangiert. Dabei herausgekommen &#8230; <a href="http://bretagneblog.de/2009/07/31/merzhin-moon-orchstra-2009-kurzkritik/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Merzhin, eine Band, die die Rockmusik und die bretonische Musik vereinnahmt hat, hat sich aufgemacht, eine weitere Stilrichtung aufzusaugen, und damit den Westen  zu erobern: Mit einem Salsa-Orchester und einer Akkordeonistin zusammen haben sie ihre Musik neu arrangiert. Dabei herausgekommen ist eine sehr lässige, entspannte, rockig-bretonische Mischung. Merzhin ist also vom äußersten Westen noch etwas Richtung Westen gegangen, ohne dabei im Meer zu versinken! Ein Hörbeispiel, &#8220;Rue Calumet&#8221; findet sich bei YouTube:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/hfEjSijCdUM" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Günstig zu erstehen ist die CD in Frankreich <a title="Alapage.com: Merzhin Moon Orchestra" href="http://www.alapage.com/-/Fiche/Musiques/1012300" target="_blank">bei Alapage</a>, in Deutschland zum Beispiel <a title="JPC: Merzhin Moon Orchestra" href="http://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/Merzhin-Moon-Orchestra/hnum/5907317" target="_blank">bei JPC</a>.</p>
<p>Trackliste:</p>
<ol>
<li> Nu et noir de pied</li>
<li> Rue Calumet</li>
<li> Poussières</li>
<li> Cour des grands</li>
<li> Western</li>
<li> Au bout de la scène</li>
<li> Bandit</li>
<li> Merzhin</li>
</ol>
<p>[aartikel]B00290FVXU[/aartikel]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Excalibur in Kaltenberg &#8211; Ein großes Spektakel</title>
		<link>http://bretagneblog.de/2009/07/28/excalibur-in-kaltenberg-ein-grosses-spektakel/</link>
		<comments>http://bretagneblog.de/2009/07/28/excalibur-in-kaltenberg-ein-grosses-spektakel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 22:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Excalibur]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem sehr kurzen Live-Blogging-Bericht vom Freitag nun auch eine ausführlichere Variante zur Aufführung der Rock-Oper Excalibur in Kaltenberg. Freitag, 25.07.2009 in Kaltenberg. 8000 Menschen sehen eine Aufführung, die es so noch nie gegeben hat. Auf der Bühne geben sich &#8230; <a href="http://bretagneblog.de/2009/07/28/excalibur-in-kaltenberg-ein-grosses-spektakel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem sehr kurzen Live-Blogging-Bericht vom Freitag nun auch eine ausführlichere Variante zur Aufführung der Rock-Oper Excalibur in Kaltenberg.</p>
<p>Freitag, 25.07.2009 in Kaltenberg. 8000 Menschen sehen eine Aufführung, die es so noch nie gegeben hat. Auf der Bühne geben sich Weltstars die Klinke in die Hand, zu sehen gibt es Artisten, Akrobaten, schwertkämpfende Ritter, pyrotechnische Effekte. Und das in einer absolut stimmigen Mischung. Ein toller Abend, obwohl sich die im Wetterbericht angekündigten Schauer als Dauerregen manifestieren und die Situation für die Zuschauer und vor allem für die Akteure auf der Bühne nicht einfach machen.<span id="more-481"></span></p>
<p>Die Rock-Oper Excalibur erzählt die Geschichte der Ritter der Tafelrunde um König Artus, den Zauberer Merlin sowie das Schwert Excalibur. Durch die Geschichte führte der Schauspieler Michael Mendl als Merlin. Den musikalischen Part schulterten Johnny Logan als Artus, Les Holroyd (Barclay James Harvest) als Lancelot, Jacqui McShee, Alan Parsons, John Helliwell, Martin Barre, der Harfenist Andreas Vollenweider, Fiona Wight, Pat O&#8217;May, James Wood, Konan Mevel sowie die Gruppen Fairport Convention, Corvos Corax und das New Symphony Orchestra aus Sofia.</p>
<p>Doch die Aufführung ist nicht nur eine Neuauflage der Konzerte, die schon vor über zehn Jahren auf die Bühne gebracht wurden: Neben der Musik präsentiert die Gruppe Feuervogel Stelzentanz auf der Bühne, Simone Heitinga schwebt als Luftakrobatin zwischen Boden und Bühnendecke (meist näher an letzterer), die Celtic Feet Dance &amp; Theatre Company bringt Irish Dance ein, und Roland Heiss sowie die &#8220;Schwarzen Ritter zu Bruckh&#8221; entführen das Publikum mit Schwertkampf und Stunts nahe am Feuer in die Welt der Ritter. Und Pyrotechnik durfte natürlich auch nicht fehlen, auf der riesigen Bühne, die ins Publikum hinein in Schwertform verlängert war.</p>
<p>Trotz des Regens und der Kälte war eine sehr beeindruckende, gelungene Aufführung zu bestaunen. An der ein oder anderen Stelle wäre vielleicht etwas mehr Leichtigkeit möglich gewesen. Trotzdem &#8211; ein rundum gelungener Abend. Wer keine Gelegenheit hatte, nach Kaltenberg zu kommen braucht sich nicht zu grämen: Laut Berichten kommt Excalibur ab Januar 2010 in zwölf Großstädte in Deutschland und der Schweiz.</p>
<p>Hier eine Übersicht weiterer Berichte:</p>
<ul>
<li>Ad hoc News: <a title="Ad Hoc News: Musik- - Keltische Rockoper «Excalibur» uraufgeführt" href="http://www.ad-hoc-news.de/musik-keltische-rockoper-excalibur-uraufgefuehrt--/de/Regional/Bayern/20380232" target="_blank">ddp-Bericht</a></li>
<li><a title="http://www.theater.de/news/rockoper-excalibur-mit-logan-und-parsons-bejubelt/" href="http://www.theater.de/news/rockoper-excalibur-mit-logan-und-parsons-bejubelt/" target="_blank">ZDF-Theaterkanal</a></li>
<li><a title="Kötztinger Zeitung: Schon ergraut, aber immer noch top" href="http://www.idowa.de/koetztinger-zeitung/container/container/con/609713.html" target="_blank">Kötztinger Zeitung</a></li>
<li><a title="Augsburger Allgemeine: Kaltenberg Rock-Oper Excalibur begeistert" href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Kaltenberg-Rock-Oper-Excalibur-begeistert-_arid,1759218_regid,2_puid,2_pageid,4289.html" target="_blank">Augsburger Allgemeine</a> (<a title="Bildergalerie, Augsburger Allgemeine" href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/gal,7882_galextern,116886_popup,1_typ,bilder_wz,101_regid,10_puid,2_pageid,4694.html" target="_blank">Bildergalerie</a>)</li>
<li><a title="Keltische Rockoper «Excalibur» uraufgeführt" href="http://www.nmz.de/kiz/nachrichten/keltische-rockoper-excalibur-uraufgefuehrt" target="_blank">neue musikzeitung</a></li>
<li><a title="ButterflyAndDragonfly: Excalibur" href="http://butterflyanddragonfly.wandlungen.org/2009/07/26/excalibur/" target="_blank">Butterfly and Dragonfly</a></li>
<li><a title="Das chaotische Leben einer Grinsekatze: Excalibur in Kaltenberg" href="http://grinsekatze1980.blogspot.com/2009/07/excalibur-in-kaltenberg.html" target="_blank">Grinsekatze</a></li>
</ul>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>[aartikel]B00149TW5U[/aartikel]</td>
<td>[aartikel]B000BRFB6U[/aartikel]</td>
<td>[aartikel]B000MCIBFC[/aartikel]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alan Simon: Anne de Bretagne (2CD, 2009)</title>
		<link>http://bretagneblog.de/2009/06/28/alan-simon-anne-de-bretagne-2cd-2009/</link>
		<comments>http://bretagneblog.de/2009/06/28/alan-simon-anne-de-bretagne-2cd-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 20:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Simon]]></category>
		<category><![CDATA[Anne de Bretagne]]></category>

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		<description><![CDATA[[aartikel]B00266LB5Y:right[/aartikel] Hätte es im Mittelalter schon die Klatschblätter wie das &#8220;Goldene Blatt&#8221; gegeben, die sich mit all dem beschäftigen, was im Adel gerade aktuell ist, dann wäre Anne de Bretagne (1477-1514) sicher ein Dauergast der Blaublutkolumnen gewesen. Der Publikumsjoker verrät &#8230; <a href="http://bretagneblog.de/2009/06/28/alan-simon-anne-de-bretagne-2cd-2009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[aartikel]B00266LB5Y:right[/aartikel] Hätte es im Mittelalter schon die Klatschblätter wie das &#8220;Goldene Blatt&#8221; gegeben, die sich mit all dem beschäftigen, was im Adel gerade aktuell ist, dann wäre Anne de Bretagne (1477-1514) sicher ein Dauergast der Blaublutkolumnen gewesen.</p>
<p>Der <a title="Wikipedia.de: Anne de Bretagne" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anne_de_Bretagne" target="_blank">Publikumsjoker</a> verrät uns: &#8220;Anne de Bretagne war zwischen 1489 und 1491 und von 1498 bis zu ihrem Tode Herzogin der Bretagne. Sie war durch ihre Ehen auch Königin von Frankreich (1491–1498), Erzherzogin von Österreich (1490–1491), Königin von Sizilien und Jerusalem und erneut Königin von Frankreich (1499–1514) und Herzogin von Mailand.&#8221;<span id="more-450"></span></p>
<p>Das bewegte Leben der Herzogin der Bretagne und ihre Ehe zu zwei französischen Königen bietet also genug Stoff, um Bibliotheken zu füllen. Oder auch um auf der Bühne aufgeführt zu werden. Alan Simon, unter anderem Komponist und Autor, hat sich dessen angenommen und eine Rock-Oper komponiert. Und wieder hat er es geschafft, namhafte Musiker um sich zu versammeln, um mit ihnen ein interessantes, kurzweiliges Album zu schaffen.</p>
<p>Cecile Corbel überzeugt mit ihrer einfühlsamen Stimme als &#8220;Anne de Bretagne&#8221;, auch die anderen Charaktere sind sorgfältig ausgewählt. Obwohl man bei jedem Stück die Handschrift der jeweiligen Musiker deutlich erkennt fügt sich das ganze Album harmonisch zu einem Gesamtkunstwerk.</p>
<p>Ein Gesamtkunstwerk ist auch die Ausstattung: Auf 48 Seiten finden sich Liedtexte, Erläuterungen zum Kontext der jeweiligen Lieder, und witzige Illustrationen von <a title="Webseite von Phil Umbdenstock" href="http://www.phil-umbdenstock.com" target="_blank">Phil Umbdenstock</a>.</p>
<p>Erfreulicherweise ist die Doppel-CD mittlerweile auch in Deutschland erhältlich und kann zum Beispiel bei Amazon <a title="Anne de Bretagne bei Amazon.de" href="http://www.amazon.de/Anne-Bretagne-Studio-Opera-Simon/dp/B00266LB5Y?tag=breblog-21" target="_blank">erworben werden</a>. Die Vorfreude unter allen, die die Konzerte morgen und übermorgen besuchen dürfte sehr groß sein. All jene, denen der Weg nach Nantes leider zu weit ist können (und sollten) sich mit dem Album trösten &#8211; und der Hoffnung, dass auch eine Live-DVD erscheinen wird. Das kann allerdings &#8211; wie die Erfahrung bei Excalibur gezeigt hat &#8211; dauern. Von Alan Simon wird auf jeden Fall 2009 und in den kommenden Jahren zu lesen sein.</p>
<p>Hier die Musiker und ihre Rollen:</p>
<p>Anne de Bretagne: <strong>Cécile Corbel</strong><br />
François II: <strong>Christian Décamps</strong> (Ange)<br />
Louis XII: <strong>TRI YANN </strong> (voix lead Jean-Louis Jossic)<br />
Philippe de Montauban: <strong>TRI YANN </strong> (voix lead Jean-Paul Corbineau)<br />
Ferdinand II d&#8217;Aragon: <strong>Nilda Fernandez</strong><br />
Edouard IV: <strong>Simon Nicol</strong> (Fairport Convention)<br />
Le Prince d&#8217;Orange: <strong>Laurent Tixier</strong><br />
Michel Ange: <strong>Alan Simon</strong><br />
L&#8217;amiral Howard: <strong>James Wood</strong><br />
Pierre Landais: <strong>Didier Squiban</strong><br />
Alain d&#8217;Albret: <strong>Pat O&#8217;May</strong><br />
Henri VII: <strong>Les Holroyd</strong> from Barclay James Harvest<br />
Léonard de Vinci: <strong>Giorgio Conte</strong><br />
Charles VIII: <strong>Tristan Décamps</strong> (Ange)<br />
Le soldat anglais inconnu:<strong> Chris Leslie</strong> (Fairport Convention)</p>
<p>Narration (DVD bonus et pour le spectacle): <strong>Jean-Claude Dreyfus</strong></p>
<p>Musiciens :</p>
<p>Simon Nicol: Guitare acoustique, Chant lead et choeur<br />
Alan Simon : Low Whistle, Add keyboards, Add Guitare, Chant lead<br />
Pat O May: Guitare Electrique lead<br />
Basile Leroux: Guitare Electrique lead<br />
James Wood : Guitare acoustique, Bass, Chant lead et choeurs<br />
Olivier Rousseau: Piano<br />
Didier Squiban: Piano<br />
Michel Bourcier: Grand Orgue de la cathédrale St Pierre de Nantes<br />
Sylvain Fabre: Percussions<br />
Miguel Henry : Luth , Guitare Renaissance<br />
Laurent Tixier: Vièle à Roue, Flute baroque, veuze, Chant<br />
Chris Leslie: Violon Lead<br />
Alessandro Sacco: Violon<br />
Bob Callero: Stick bass<br />
Marco Canepa: Clavecin et programmation<br />
Gérard Goron (Tri Yann) : Batterie et percussions et Choeur<br />
Jean Paul Corbineau: (Tri Yann) : Chant lead et Choeur<br />
Jean Louis Jossic (Tri Yann) :Chant lead et choeur<br />
Jean Chocun (Tri Yann) : bouzouki irlandais et Choeur<br />
Konan Mevel (Tri Yann) :Cornemuse<br />
Christophe Peloil (Tri Yann) : Violon et Choeur<br />
Frederic Bourgeois (Tri Yann) : Claviers et Choeur<br />
Jean Luc Chevalier (Tri Yann): Guitare electrique et acoustique<br />
Tristan Decamps ( Ange): Chant lead et Choeur<br />
Christian Decamps ( Ange) : Chant Lead et Choeur<br />
Les Holroyd ( Barclay James Harvest) : Chant lead et Choeur<br />
Gorgio Conte: Chant lead et voix</p>
<p>L&#8217;orchestre symphonique de Budapest  orchestré et dirigé par Laurent Couson et supervisé par Alan Simon.<br />
Le Bagad Anna Vreizh dirigé et orchestré par Christian Méhat.</p>
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		<title>Das Projekt Excalibur</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 06:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Simon]]></category>
		<category><![CDATA[Excalibur]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Hodgson]]></category>
		<category><![CDATA[Tri Yann]]></category>

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		<description><![CDATA[Alan Simon ist Weltenbummler, Cineast, Komponist und Autor, so kann man es seiner Homepage entnehmen. Mir ist er das erste Mal aufgefallen, als 1999 sein Album &#8220;Excalibur, La Légende des Celtes&#8221; erschienen ist. Eine Rock-Oper, für deren Verwirklichung er zahlreiche &#8230; <a href="http://bretagneblog.de/2009/03/07/das-projekt-excalibur/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alan Simon ist Weltenbummler, Cineast, Komponist und Autor, so kann man es <a title="Homepage von Alan Simon" href="http://www.simonalan.com/" target="_blank">seiner Homepage</a> entnehmen. Mir ist er das erste Mal aufgefallen, als 1999 sein Album &#8220;Excalibur, La Légende des Celtes&#8221; erschienen ist. Eine Rock-Oper, für deren Verwirklichung er zahlreiche namhafte Künstler gewinnen konnte. Jean Reno führt als Erzähler durch die Geschichte, und neben vielen weiteren wirken auch Tri Yann, Carlos Nunez, Nikki Matheson, Fairport Convention, Denez Prigent, Dan Ar Braz, Roger Hodgson, Angelo Branduardi und das Prager Symphonieorchester mit.</p>
<p>Es folgten mehrere Konzerte mit weiteren Mitwirkenden, in Frankreich. Im Jahr 2005 erscheint schließlich ein 1999 in Rennes aufgezeichnetes Konzert auf DVD. 2007 erscheint &#8220;Excalibur: The Celtic Ring&#8221;, wieder kann Simon bekannte Künstler aufbieten, um die Geschichte rund um Artus, Merlin und die Kelten weiterzuerzählen. Eine weitere CD ist geplant.</p>
<p>Unterdessen ist Alan Simon in diesem Jahr nicht nur<a title="Webseite des Projekts &quot;Anne de Bretagne&quot;" href="http://bretagneblog.de/2009/02/25/anne-de-bretagne-webseite-online/" target="_blank"> mit der Rock-Oper &#8220;Anne de Bretagne</a>&#8221; beschäftigt. Auch das Projekt Excalibur lebt mehr denn je: Am 25. Juli 2009 kommt es nach Kaltenberg bei München. Mitwirkend sind unter anderem Alan Parsons, Johnny Logan, Les Holroyd (Barclay James Harvest), John Helliwell (Supertramp), Fairport Convention, Andreas Vollenweider und viele andere. Weitere Informationen gibt es auf der <a title="Excalibur: Konzertwebseite" href="http://www.excalibur-show.com" target="_blank">schön gestalteten Webseite</a> rund um das Konzert. Es sollen weitere folgen (Konzerte, nicht Webseiten)&#8230;</p>
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		<title>Wig a Wag: Ni Zo</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 04:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Cyrille Bonneau]]></category>
		<category><![CDATA[Loic Chevigny]]></category>
		<category><![CDATA[Morgane Ji]]></category>
		<category><![CDATA[Ni Zo]]></category>
		<category><![CDATA[Wig a Wag]]></category>

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		<description><![CDATA[1996 Wurde Wig a Wag gegründet. mittlerweile ist das fünfte Album, &#8220;Ni Zo&#8221; veröffentlicht. Die ersten drei Alben sind vor allem geprägt durch die markante Stimme von Loic Chavigny und die häufig dominierenden Blasinstrumente, gespielt von Cyrille Bonneau. 2006 erscheint &#8230; <a href="http://bretagneblog.de/2009/02/21/wig-a-wag-ni-zo/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1996 Wurde Wig a Wag gegründet. mittlerweile ist das fünfte Album, &#8220;Ni Zo&#8221; veröffentlicht. Die ersten drei Alben sind vor allem geprägt durch die markante Stimme von Loic Chavigny und die häufig dominierenden Blasinstrumente, gespielt von Cyrille Bonneau. 2006 erscheint schließlich die vierte CD. Morgane Ji, die aus La Reunion stammende Sängerin tritt der Band bei. Das tut der Gruppe gut und markiert einen signifikanten Entwicklungssprung der Formation.</p>
<p>2009 schließlich erscheint das fünfte Album. 10 Jahre nach dem ersten. Und es ist wieder duchaus gelungen. Hörenswert, überraschend und schwierig einzuordnen. Wie Wig a Wag schon immer war. Der Titelsong, &#8220;Ni Zo&#8221; präsentiert sich im rockigen Gewand, der &#8220;Son an Touareg&#8221; schlägt den Weg bedeutent stärker in Richtung Weltmusik ein. &#8220;Gwerz an Dour&#8221; ist modern, getragen, melancholisch. Insgesamt ein sehr hörenswertes Album, das, obwohl sich die Band stetig weiterentwickelt, nicht seine bretonische Herkunft verleugnet.</p>
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		<title>Celtic Music: The Essential Listening Companion, Kenny Mathieson (Hrsg)</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 23:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Celtic Music]]></category>
		<category><![CDATA[Kenny Mathieson]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange habe ich nach einem Buch gesucht, das einen Überblick über keltische Musik gibt, und in dem insbesondere die Bretagne auch ein Kapitel findet und nicht nur als Randnotiz erwähnt wird. Mit Celtic Music: The Essential Listening Companion von Kenny &#8230; <a href="http://bretagneblog.de/2009/02/08/celtic-music-the-essential-listening-companion-kenny-mathieson-hrsg/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich nach einem Buch gesucht, das einen Überblick über keltische Musik gibt, und in dem insbesondere die Bretagne auch ein Kapitel findet und nicht nur als Randnotiz erwähnt wird. Mit <a title="Celtic Music von Kenny Mathieson bei amazon.de" href="http://www.amazon.de/Celtic-Music-Essential-Listening-Companion/dp/0879306238?tag=breblog-21" target="_blank">Celtic Music: The Essential Listening Companion von Kenny Mathieson (Hrsg)</a> habe ich endlich ein solches gefunden. Das Buch auf Englisch begleitet auf einem Streifzug durch das, was heute keltische Musik ist: Von Irland, Schottland und dem Rest von Großbritannien über Kanada, die Bretagne nach Nordspanien. Auf ca. 190 Seiten stellt es mehrere Hundert Künstler und Bands vor. Das Kapitel über die Bretagne nimmt davon 30 Seiten Raum ein.</p>
<p>Das Buch ist 2001 herausgegeben, ganz aktuelle Gruppen also noch nicht vertreten. Gerade die bretonischen &#8220;Klassiker&#8221; sind aber ja bereits durchaus bis zu einigen Jahrzehnten im Geschäft und im Buch behandelt. Überhaupt beginnt das Kapitel zunächst einmal mit einem kurzen Abriss, wie denn die neue Welle der keltischen Musik in der Bretagne begonnen hat, bevor es im Detail die Themen Gesang, Blasinstrumente, Geige, Harfe, Klarinette, Gitarre und schließlich Bands abhandelt.</p>
<p>Wissen Sie zum Beipiel, was genau der Unterschied zwischen kan ha diskan, gwerzioù, sonnioù und kantik ist? Dieses Buch ist ein guter Einstieg. Zu jedem Thema werden Hörtiopps gegeben und bedeutende Vertreter vorgestellt. Ein hervorragender Einstieg, wenn auch nicht mehr ganz brandaktuell, in die Welt der keltischen Musik auf der ganzen Welt!</p>
<p>[aartikel]0879306238[/aartikel]</p>
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